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Nein. Ein Manifest

15,30 €

Sin ejemplares (se puede encargar)

  • Editorial: S. Fischer
  • Fecha de la edición:
  • Número de la edición: 1
  • ISBN: 978-3-10-002389-6
  • EAN: 9783100023896
  • Encuadernación: Tapa dura
  • Dimensiones: 19 cm x 11 cm
  • 136 páginas
  • Idiomas: alemán
"Der erste Säulenheilige der Twitter-Sphäre" Nina Pauer, Die Zeit

Ein Kompendium utopischer Negation: Neue Texte von Eric Jarosinski

Eric Jarosinski ist ein Phänomen. Unter seiner Kunstfigur "NeinQuarterly" twittert er seit einigen Jahren Aphorismen in 140 Zeichen. Mit riesigem Erfolg. Mittlerweile hat er über 100.000 Follower auf der ganzen Welt. Jetzt hat er ein Buch geschrieben.

Dieses besonders gestaltete Buch ist ein Unikat, in Form und Inhalt. Es vereint kurze, pointierte philosophische Texte zu den wichtigen Themen des Lebens. Über die Abgründe der modernen Existenz. Gegen den Pflicht-Optimismus, gegen die Dauer-Selbstoptimierung. Jarosinski spielt souverän mit der Sprache der Werbung, mit Slogans und Small-talk-Versatzstücken. Er mischt sie mit Witz und einer Liebe zur deutschen Sprache selbstironisch zu einzigartigen, tiefgründigen oder einfach nur witzigen Botschaften. "Nein ist nicht No. Nein ist nicht Yes. Nein ist Nein."

"Ich hasse Twitter! Es sollte verboten werden - mit einer Ausnahme: NEIN von Eric Jarosinski. Der einzige Grund, der Twitter rechtefertigt."
Slavoj Zizek

Existenzielle Abgründe und Alltäglichkeiten inspirieren ihn zu seinen fein destillierten nihilistischen Gedanken: Aphorismen voller Witz und Ironie. Katharina Schenk Philosophie Magazin, Oktober 2015

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