Kleine Schule des Karussellfahrens

Kleine Schule des Karussellfahrens

Geiger, Arno

Editorial Dtv
Fecha de edición abril 2012 · Edición nº 1

Idioma alemán

EAN 9783423135054
Libro encuadernado en tapa blanda


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P.V.P.  11,70 €

Sin ejemplares (se puede encargar)

Resumen del libro

Das Romandebüt des Gewinners des Deutschen Buchpreises 2005.
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Was tut ein junger Mensch, dem der Sinn nach groen Taten steht, dessen gröte reale Sorge aber ein hohler Zahn ist? Der durch die banale Welt von 1989 flaniert, schöne, jedoch unerreichbare Frauen liebt und von der echten Revolution - der von 1789 - und Aristokraten träumt, denen auf der Guillotine kein Bonmot mehr einfällt?
Philipp Worovsky ist ein moderner Taugenichts, der die abgründigen Leere seiner Generation und der Ereignislosigkeit mit Ironie, Phantasie und etlichen "Notlügen" füllt. Als er der unorthodoxen Lila begegnet, die eine Vorliebe für Pflastersteine und klirrende Fensterscheiben hegt, wird er aus dieser Lethargie jedoch aufgerüttelt. Denn Lila erweist sich als Virtuosin in der Kunst, mit diesem ordentlichen, allzu vorgezeichneten Leben einmal gründlich Karussell zu fahren ...
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"Allzu selten ist der Glücksfall, dass ein Autor beides meistert, den Ernst des Handwerks und den funkelnden Spa. Arno Geiger (geboren 1968 in Bregenz) ist so ein Ernstfall. Sein erster Roman, Kleine Schule des Karussellfahrens, ist ein groes Kompendium von sprachlichen Kunststücken, die aber nicht nur künsteln und sich selbst gefallen, sondern pausenlos eine Erzählung vorantreiben, eine skurrile Fabel und zugleich eine atemberaubend gewöhnliche Geschichte: über die brünstige Schale und das verkaterte Herz eines jungen Mannes im flauen Sommer 1989." (Franz Haas, Neue Zürcher Zeitung)

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Arno Geiger, geboren 1968 in Bregenz, Vorarlberg, wuchs in Wolfurt/Österreich auf. Er studierte Deutsche Philologie, Alte Geschichte und Vergleichende Literaturwissenschaft in Innsbruck und Wien. Seit 1993 ist er freier Schriftsteller. 1986 - 2002 war Arno Geiger im Sommer auch als Videotechniker bei den Bregenzer Festspielen tätig. 1996 und 2004 nahm er am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt teil. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen. 2008 wurde Arno Geiger mit dem "Johann-Peter-Hebel-Preis" geehrt und 2011 mit dem "Friedrich Hölderlin-Preis" für sein bisheriges literarisches Werk sowie mit dem "Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2011" ausgezeichnet.




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