In den Gedichten dieser Sammlung finden sich wunderbar zärtliche Poeme von der Liebe zu seiner Frau, von der Trauer um sie, sowie grossartige Visionen der Landschaften, die, getränkt von ruhmreicher Vergangenheit, sich dem Dichter als elende-ärmliche Gegenwart zeigten.
"Ach, dass es keinen Louvre für Gedichte gibt!" (Durs Grünbein, Die Zeit)