Die Religion innerhalb der Grenzen der blossen Vernunft

Die Religion innerhalb der Grenzen der blossen Vernunft

Kant, Immanuel

Editorial Meiner
Colección Philosophische Bibliothek
Fecha de edición agosto 2017 · Edición nº 1

Idioma alemán

EAN 9783787333141
370 páginas
Libro


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P.V.P.  27,00 €

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Resumen del libro

Die Religionsschrift löste nicht nur einen langwierigen Streit mit der Zensur aus, sondern gab - wie Kant ebenso schnell wie überrascht feststellen mußte - seinen Zeitgenossen "viel Anlaß zu reden". Zu keiner Publikation Kants erschienen in so kurzer Zeit so viele Beiträge und Rezensionen wie zu seinen religionsphilosophischen Thesen.

Schon allein die Tatsache, daß es sich um die erste große Publikation Kants nach den drei Kritiken handelt, weist darauf hin, daß Kant mehr beabsichtigt hat als eine Gelegenheitsschrift. Er selbst kündigte seine "Philosophische Religionslehre" als Übergang von der Kritik zur Doktrin an und verstand sie genau damit auch ausdrücklich als Antwort auf die Frage: "Was darf ich hoffen?"

Die entscheidende philosophische Frage mehr als 200 Jahre nach dem Erscheinen der Religionsschrift dürfte sein: Traf Kant mit der Theorie des Radikalen Bösen, der Kirchenkritik, dem eigenen religiösen Gesellschaftsentwurf und nicht zuletzt der "Philosophischen Religionslehre" selbst nur den Nerv der Zeit? Oder trifft er mit der so wenig schmeichelhaften Diagnose menschlicher Fehlleistungen den Menschen überhaupt und jederzeit an einer derart empfindlichen Stelle seines Selbstverständnisses, daß die Religionsschrift den Widerspruch geradezu provoziert?

Die hier vorgelegte Ausgabe der Religionsschrift ist eine vollständige Neuedition auf der Grundlage der B-Auflage von 1794. Die Ausgabe verzeichnet die Paginierungen der B-Auflage und der Akademie-Ausgabe ebenso wie die wichtigsten Varianten der A-Auflage und Handschriften, Konjekturen und Textrevisionen sowie wesentliche Lesarten früherer Editionen.

Biografía del autor

Immanuel Kant (1724-1804): su obra supone un punto de inflexión en la historia del pensamiento, y la modernidad no ha dejado de autoproclamarse reiteradamente como su heredera. No es extraño, pues, que se decida prestar atención a sus textos en una época como la nuestra, más proclive a hacer balances que a incrementar por sí misma su patrimonio. Ésta puede ser la explicación de que últimamente vengan proliferando tanto las traducciones del filósofo de Königsberg.




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